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Freitag, 31. März 2006

Toscana

Der Traum von Italien ist für mich die Toscana, aber bevor es dorthin ging haben wir noch einen ausgiebigen Morgenspaziergang im Wald von Azzano gemacht. Hier in Deutschland kenne ich Eichenwälder, Wälder mit Buchen, Tannen, Fichten, auch Kiefernwälder wie in der Schorfheide, aber einen Wald nur mt Maronen, das kenne ich nur aus Italien. Morgens um 8 ist es da ganz still, kaum, dass ein Vogel zu hören ist. Nur diese unglaubliche Stille. So stelle ich mir den verzauberten Wald bei Harry Potter vor.

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Auf dem Weg in den Süden boten sich uns immer wieder tolle Ausblicke:

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Das hier ist ein Blick auf Volterra von einem Hügel mit einer kleinen alten Ruine drauf.

Unser Ziel für diesen Tag war San Gimignano, 7000 Einwohner, das Manhattan des Mittelalters. Früher ragten hier 71(!) sogenannte Geschlechtertürme in den Himmel. Was einst als eine Demonstration der Macht gedacht war, ist heute DIE Sehenswürdigkeit schlechthin. Allerdings sind von den 71 Türmen jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Diese stehen immer noch so dichtgedrängt, dass man den Eindruck hat, der ganze Ort besteht nur aus diesen Türmen. Die Angehörigen der Ghibellinen und Guelfen waren anscheinend ein sehr streitsüchtiges Völkchen, weshalb die Türme auch, und schließlich vor allem, als Zufluchten bei Streits notwendig waren. Eine Bedingung gab es allerdings: Kein Turm durfte den Rathausturm überragen! 1348 wurden die ewigen Streits endgültig beendet. Nicht durch einen besonders klugen Herrscher, sondern durch die Pest. Von der Bevölkerung wurde gut die Hälfte dahingerafft und kurze Zeit später unterwarf sich der Ort der Herrschaft Florenz'.

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Heute beherrschen hier die Touristen das Bild, was aber nichts an der Gemütlichkeit und Beschaulichkeit des Ortes ändert.

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Schaut euch den Himmel an!!! Ist das nicht ein Traum?

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